Kinder lernen gerne über Bewegung, Bilder, Begreifen und Sprache.
Mit dem Spiel erkunden sie die Welt.

Kinder mit einer Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche (Legasthenie/Dyskalkulie) weisen Beeinträchtigungen in der Wahrnehmung, Motorik, der Sprache und der Sinnesorganisation auf.

Mit diesen Defiziten sind sie nicht ausreichend ausgerüstet, in der Schule erfolgreich lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Sie reagieren auf das schulische Angebot mit Überforderung.

Aus diesem Grund beziehe ich in meiner Lerntherapie (Legasthenie- und Dyskalkuliefördrung die Elemente aus Sprache, Motorik, Wahrnehmung und Sinnesorganisation in den Automatisierungsprozess des Lesens, Schreibens und Rechnens ein.
 
Oft reagieren die Kinder mit starken Ängsten, so dass ein wesentlicher Baustein ein entspanntes Lernen ist. Reiki und Lernen bilden hier eine gute Einheit, negative Muster abzubauen.

IM MITTELPUNKT STEHT DAS KIND MIT SEINEN INDIVIDUELLEN LERNVORAUSSETZUNGEN.

Handelndes Lernen steht im Vordergund als Vorstufe zum abstrakten Lernen.
Eine Kooperation mit LogopädInnen und ErgotherapeutInnen ist sinnvoll.
 
Elternbrief: "Bei unserem Sohn wurde schon früh nach der Geburt eine sensomotorische Wahrnehmungsstörung festgestellt. Trotz früh beginnender Ergotherapie zeigte sich nach der Einschulung im ersten Schuljahr, dass er mit dem Lesen und Schreiben starke Probleme hatte. Diese wurden bei den Lehrern nicht so arg bewertet, bzw. ernst genommen. Dank Ihrer Hilfe konnten wir erreichen, dass unser Sohn dann die zweite Klasse wiederholen durfte. In den letzten 2 1/2 Jahren hatte er dadurch die Möglichkeit, durch Ihre ruhige, zielgerichtete Art, das Lesen zu erlernen und zu festigen.  Unser Ziel war es, dass unser Sohn dem Lehrplan der Klasse folgen und standhalten kann. Heute geht er wieder gerne in die Schule, denn der Unterricht macht ihm wieder Spaß. Dafür wollen wir DANKE sagen. Marika Suhr, Jevenstedt" 
 

BVL-WiB-Initiative
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